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Hrdlořezy

Hrdlořezy z balónu
Hrdlořezy z balónu
 

Hrdlořezy 155
Hrdlořezy, 293 07

Telefon:+420 326 324 885
+420 326 331 215
E-mail:[email protected]
Web:www.obechrdlorezy.cz
Die erste Erwähnung der Gemeinde ist aus dem Jahre 1229. Die Siedlung „Chrupi“, später auf Deutsch „Krupai“, gehörte zu den ältesten Siedlungen in der hiesigen Gegend. Es stand hier eine Kirche, die zur Pfarrverwaltung in Bezděz gehörte. Im 14. Jahrhundert kam die Siedlung in den Besitz der Gemeinde Klášter bei Mnichovo Hradiště. Am Anfang der Hussitenkriege wurde jedoch Klášter zerstört und Krupá fiel an die Herren von Kuřivody. Als im Jahre 1775 die erste Hausnummerierung eingeführt wurde, hatte die Gemeinde 23 Nummern. Im Jahre 1766 kam es zur Teilung in Horní und Dolní Krupá. Die Einheimischen ernährten sich überwiegend von der Land- und Forstwirtschaft. Zur Entwicklung des Handwerks kam es erst im 19. Jahrhundert. Vor dem Jahre 1989 gehörte die Gemeinde Rokytka (die seit 1993 selbstständig ist) zum Einzugsgebiet von Dolní Krupá. Die Gemeinde hat ihr eigenes Wappen – einen blauen Schild mit goldenem Zweig und goldenem Schaft mit tschechischer Fahne, auf beiden Seiten des Schildes sowie unten ist je eine silberne Rose mit roter Mitte und grünen Blättern platziert. Dem Gemeindewappen entstammt auch die Gemeindeflagge – der goldene Zweig und Schaft werden zu gelben Streifen vereinfacht.
 

Die Gemeinde Hrdlořezy mit der ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahre 1363, befindet sich 5 km von Mladá Boleslav. Die höchste Seehöhe der Gemeinde ist 286 m ü.M. Zurzeit leben hier ungefähr 630 Einwohner. Hinsichtlich der großen Ausdehnung der Gemeinde ist sie in drei Teile geteilt, und zwar in den oberen Teil Hrdlořezy, in Přední důl Hrdlořezy und Zadní důl Hrdlořezy. In der Gemeinde befinden sich ein Spielplatz, ein Tennisplatz und ein Wasserreservoir. Die Dominante der Gemeinde stellt die Johannes-Nepomuk-Kapelle (kaple sv. Jana Nepomuckého) dar.

Hrdlořezy war ursprünglich eine landwirtschaftliche Gemeinde mit einem Dorfplatz, dessen Dominante die Johannes-Nepomuk-Kapelle (kaple sv. Jana Nepomuckého) darstellt. Im Jahre 1882 wurde der erste Schulunterricht im Gemeindehaus aufgenommen. Im Jahre 1885 wurde die freiwillige Feuerwehr gegründet. Im Jahre 1890 wurde das erste bürgerliche Leseforum gegründet.

Dank der neuen Straßenbrücke gewann die Gemeinde ein modernes Wahrzeichen.

 

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